Dokumentation über den Bahnhof Ostkreuz vor seinem Umbau
Laura Geiger und Tom Kretschmer sind die Schöpfer des Cinepoems „Ostkreuz - Portrait eines Bahnhofs“. Sie haben von 2005 bis 2007 die Abläufe am alten Bahnhof beobachtet und mit den Menschen vor Ort gesprochen. Dabei ist 72h Videomaterial entstanden. 2026 erfolgte ein Re-arragement des Materials mit Highlights aus den Interviews: „Ostkreuz - Gesichter eines Bahnhofs“. Im Rückblick wird deutlich wie anders die Welt vor gerade mal 20 Jahren war.
Im Rückblick wird deutlich wie anders die Welt vor gerade mal 20 Jahren war. Das Material erhält eine historische Bedeutung und wärmt gleichzeitig das Herz mit seinem nostalgischen Charme.
»...weiß ich nicht, wie ich das in Worte fassen soll. Dit is dieset Flair, entweder man hat das Gefühl oder man hat’s nicht. Dit is wie mit der Liebe, wie soll man Liebe erklären. Da lachste... aber dit is im Prinzip datselbe.«
OSTKREUZ · Portrait eines Bahnhofs · 2005 – 2007
Abläufe beobachtet. Form Cine Poem. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo.
OSTKREUZ · Gesichter eines Bahnhofs · 2026
Re-arrangement. Zusammenschnitt der highlights aus den längeren Interviews mir den Akteuren des täglichen Lebens am Ostkreuz. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.
»Nee, is doch n häßlicher Bahnhof, alt und unbequem, keine Rolltreppe, kein Fahrstuhl, keine frische Farbe ... an einigen Ecken sieht dit romantisch aus, wo es so grün ist, aber im Prinzip ist der baufällig.«